Vanille-Cupcakes mit Blaubeeren, Annika

Annika war wieder kreativ und hat Vanille-Cupcakes abgewandelt für den Anlass einer Einladung zur Baby Party.  Daher hat sie sich für Blaubeeren, es soll ein Junge werden, und für ein blaues Sahne-Topping entschieden. Zum Anbeißen.

Eine neutrale Alternative steht hier im Rezept in Klammern, das betrifft aber nur das Topping  😉

Zutaten für 12 Stück:

Für den Teig:

70 g weiche Butter, zusätzlich eine kleine Menge zum Einfetten
200 g Weizenmehl, zusätzlich etwas Mehl zum Bestäuben
160 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
1 Prise Salz
3 Eier (Größe M)
1/2 Pck. Backpulver
140 ml Milch

Für das Topping:

Blaubeeren (Himbeeren)
300 g Sahne
1 Pck. Sahnesteif
1 Pck. Vanillinzucker
blaue Lebensmittelfarbe speziell für diesen Anlass

Zusätzlich wird ein Muffinblech mit 12 Vertiefungen benötigt und ein Spritzbeutel mit Sterntülle.

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober- /Unterhitze vorheizen und die Vertiefungen eines Muffinblechs mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.
  2. Für den Teig die Butter, Zucker, Vanillinzucker und die Prise Salz in einer großen Rührschüssel mit dem Quirl eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine etwas 3 Minuten sehr cremig rühren.
  3. Die Eier einzeln dazugeben und das mit dem Backpulver vermischte Mehl nach und nach unterrühren. Die Milch einfließen lassen und alles gut vermengen.
  4. Den Teig in die vorbereiteten Muffinblech-Mulden füllen und im vorgeheizten Backofen 20 – 25 Minuten goldbraun backen. Mit einem Holzstäbchen (Schaschlik Stäbchen) nach der vorgegebenen Backzeit vorsichtig in die Cakes hinein stechen. Bleibt kein Teig daran kleben, so sind sie fertig gebacken.
  5. Das Muffinblech aus dem Ofen nehmen und in der Form die Cakes ein paar Minuten abkühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.
  6. Für das Topping die Blaubeeren (Himbeeren) vorsichtig waschen und sehr trocken tupfen. Die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillinzucker sehr steif schlagen und in diesem Fall mit Lebensmittelfarbe vorsichtig blau einfärben und in den Spritzbeutel geben.
  7. Die Sahne nun auf die Cupcakes spritzen, so dass es schön aussieht. 
  8. Zum krönenden Abschluss das Topping mit Blaubeeren (Himbeeren) und Liebesperlen verzieren, je nach Anlass und den Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt  🙂

Viel Spaß beim Backen und Verzieren und lasst Euch die Cupcakes, in welcher Ausführung auch immer, gut schmecken !

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Rosinen Semmel

Ich hatte ewig keinen Rosinen Semmel mehr gegessen und hatte großen Appetit darauf, aber selbst gebacken hatte ich auch noch keinen.  Also war es einen Versuch wert.

Der erste Versuch ging auch gleich daneben, Anfängerfehler, die Milch war mir zu heiß geraten und hat die frische Hefe kaputt gemacht. Das habe ich aber erst gemerkt, als der Teig einfach nicht aufgehen wollte, trotz hingebungsvollem Kneten und ich mir die einzelnen Arbeitsschritte gründlich überlegt habe, denn es hat mir natürlich keine Ruhe gelassen.   🙂

Der zweite Versuch klappte dann wie im Bilderbuch, die Hefe ging wunderbar auf, ich war begeistert. Manchmal sind es eben die kleinen Dinge, die begeistern können,  😉

Zutaten:

200 ml Milch
500 g Mehl
1/2 Würfel Hefe
60 g Zucker
1 Ei (mind. Größe M, aber L geht auch)
1 Prise Salz
125 g Rosinen, das ist später im Teig nicht besonders viel, je nach Geschmack weniger oder mehr nehmen.
75 g weiche Butter (Zimmertemperatur)
Weiche Butter und etwas Mehl zum einfetten und bestäuben des Backtopfes oder Backform
etwas Milch zum Einpinseln der Semmel Oberfläche

Zubereitung:

  1. Die Rosinen in ein Sieb gaben und unter warmes Wasser halten, abtropfen lassen und trocken tupfen. Das macht die Rosinen weicher im Semmel. Macht Sinn.
  2. Die Backform oder wie hier den Brotbacktopf mit der weichen Butter einfetten und mit Mehl dünn bestäuben.
  3. In einem kleinen Topf die Milch lauwarm erwärmen, die Hefe in einer Schüssel zerbröseln. Achtung die Milch nicht zu heiß werden lassen, lauwarm reicht völlig aus die Hefe aufzulösen und macht sie nicht kaputt. Am besten mit einem Schneebesen die Milch mit der Hefe verrühren bis diese völlig aufgelöst ist.
  4. In eine große Rührschüssel Mehl, Zucker, Ei und die Prise Salz geben.
  5. Die Hefemilch und die weiche Butter dazu geben und mit den Knethaken eines Rührgerätes, Küchenmaschine oder Quirl, auf hoher Stufe zu einem weichen Teig verkneten, der nicht am Schüsselrand kleben bleiben sollte. Anschließend mit den Händen eine Kugel aus dem Teig formen und in der Rührschüssel mit einem Küchenhandtuch abgedeckt an einem zugfreien geschützten Ort bei Zimmertemperatur oder im Backofen, der erst auf 50°C vorgeheizt und dann ausgeschaltet wurde, 30 Minuten gehen lassen.
  6. Den aufgegangenen Teig auf der Arbeitsplatte auf etwas Mehl nochmal gut durchkneten und dabei die Rosinen untermischen. Den Teig dann wieder zu einer Kugel oder je nach Backform zu einem länglichen Laib formen und in die gefettete und gemehlte Backform, wie hier in den Brotbacktopf geben und noch einmal 45 Minuten abgedeckt an gleicher Stelle gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 175°C vorheizen.
  7. Jetzt den Teig ca. 1 cm tief mit einem scharfen Messer längs oder über Kreuz einschneiden und mit der Milch die Oberfläche bestreichen und auf der untersten Schiene im Backofen ca. 30 Minuten backen.
  8. Den Semmel anschließend ca. 10 Minuten auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Backform lösen und vollständig auf dem Kuchengitter abkühlen lassen.

Schmeckt hervorragend mit guter Butter oder dünn mit Marmelade bestrichen. Zum Frühstück oder für zwischendurch. Gelegenheit gibt es immer 🙂

Einen guten Appetit !

Rosinensemmel Zutaten                         Rosinensemmel im Backtopf

Rosinensemmel auf dem Kuchengitter

Käseküchlein mit Himbeer-Frosting, Annika

Zu unserem gestrigen Sonntags-Familien-Dinner hat Annika wieder eine Köstlichkeit als Dessert mitgebracht.  Ich gebe zu, ich musste mich erst einmal schlau machen, was Frosting denn nun genau bedeutet. Grundsätzlich bin ich ja der englischen Sprache mächtig, aber die Erklärung, dass es sich um einen Guss bzw. eine cremige Füllung, die auf Kuchen obenauf gespritzt wird, handelt, war für mich dann doch neu, muss ich ja zugeben. Habe ich was gelernt 😉

Aber köstlich waren die Küchlein und schmeckten so sehr nach Sommer, Sonne, Beeren.

Zutaten für 12 Stück:

Für den Teig:

65 g Butter, gewürfelt plus etwas weiche Butter zum Einfetten
125 g Mehl, plus etwas Mehl zum Bestäuben
30 g Zucker
1 Ei

Für die Füllung:

2 Eier
375 g Magerquark
100 g Zucker
1/2 Pck. Vanillepuddingpulver
65 ml Milch
1/2 TL Zitronensaft

Für das Frosting:

100 g kalte Sahne
evtl. etwas Sahnesteif
100 g Doppelrahmfrischkäse
2 EL Zucker
2 EL pürierte Himbeeren
12 Himbeeren

Zubereitung:

  1. Es wird ein 12er Muffinblech benötigt, sowie ein Spritzbeutel mit Sterntülle.
  2. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Vertiefungen des Muffinblechs mit weicher Butter einfetten und mit etwas Mehl ausstäuben.
  3. Zunächst den Teig aus Butter, Mehl, Zucker und Ei in einer Schüssel zubereiten. Am Besten mit den Händen verkneten. Den Teig in 12 gleich große Portionen aufteilen, Kugeln daraus rollen und diese dann flach drücken.  Diese Teigkreise in die vorbereiteten Vertiefungen des Muffinblechs geben und andrücken. Es sollte ein etwa 2 cm hoher Rand geformt werden, damit der Teig noch gefüllt werden kann.
  4. Für die Füllung die Eier trennen und zunächst das Eiweiß steif schlagen. Dann die Eigelbe, Quark, Zucker, Puddingpulver, Milch und Zitronensaft in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät / Quirl verrühren. Den Eischnee locker und vorsichtig unterheben.
  5. Die Quarkfüllung in die Teigförmchen füllen und im vorgeheizten Ofen 20 bis 30 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und in der Form vollständig auskühlen lassen. Erst dann die Küchlein aus den Muffinmulden herauslösen.
  6. Für das Frosting die Sahne ca. 1 Minute aufschlagen, je nach Festigkeit oder Wetter oder sonstiger Einflüsse ist es eine gute Idee etwas Sahnesteif einrieseln zu lassen, sonst wird das Frosting zu flüssig. Frischkäse, Zucker und Himbeerpüree zu der Sahne geben und alles zu einer möglichst steifen Masse verquirlen.
  7. Das Frosting in den Spritzbeutel mit der Sterntülle füllen und schöne zarte Kreise auf die Küchlein spritzen. Als Hingucker zum Abschluss jedes Törtchen mit je einer Himbeere krönen.

Wichtig: Bis zum Servieren die Törtchen kalt stellen!

Genießt die Törtchen 🙂

 

Himbeerküchlein einzeln

Rhabarberkuchen mit Baiser

Jetzt gibt es Rhabarber und zwar richtig guten. Das machte Appetit auf einen Kuchen.

Das Rezept ist unkompliziert und der Kuchen locker leicht.

Zutaten für eine runde Springform von 28 cm Durchmesser:

ca. 600 g kräftige Stangen Rhabarber
etwas Erdbeer- oder Himbeerkonfitüre
Für den Rührteig:
150 g Butter
150 Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
3 Eier: 2 ganze Eier und 1 zusätzliches Eigelb
150 g Mehl
75 g Stärke
1 1/2 TL Backpulver
Für die Baisermasse:
4 Eiweiß
1 Prise Salz
175 g Zucker
1 TL Zitronensaftkonzentrat

Zubereitung:

  1. Die Rhabarberstangen schälen und in Stücke schneiden. Beiseite stellen. Backofen auf 180° Ober- / Unterhitze vorheizen.
  2. Butter, Zucker und Vanillinzucker schaumig rühren mit den Rührbesen des Mixers.
  3. Dei 2 ganzen Eier und das zusätzliche Eigelb unterrühren.
  4. Mehl, Stärke und Backpulver vermischen und unterrühren.
  5. Den Rührteig in eine gefettete Springform füllen.  Rhabarberstücke darauf verteilen und etwas Konfitüre dazwischen träufeln, in den vorgeheizten Backofen schieben und ca. 45 Minuten backen. ACHTUNG: nach 25 Minuten heraus nehmen, um die Baisermasse darauf zu verstreichen.
  6. Diese Baisermasse wird in der Zeit des ersten Backens hergestellt.
  7. 4 Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen. Zucker und Zitronensaft unterrühren.
  8. Die Masse auf dem 25 Minuten gebackenen Kuchen verteilen und noch für die restlichen 20 Minuten zurück in den Ofen schieben. Beobachten.
  9. Den Kuchen am Ende der Backzeit im Ofen ruhen und ein wenig abkühlen lassen, damit er nicht in sich zusammenfällt.

Guten Appetit am Kaffeetisch.

Rhabarberkuchen 1

Rhabarberkuchen 2

 

Aufgelegter Apfelkuchen

Unser Apfelbaum trägt noch so viel Äpfel, also habe ich mir ein anderes Apfelkuchenrezept gesucht, ich kann ja nicht immer den gleichen Kuchen backen.  Diesmal ist es ein Rührkuchenteig.

apfel-frisch-gepfluckt

Sie sind immer noch kleiner als die Äpfel im Lebensmittelgeschäft, aber inzwischen doch ein wenig größer und saftiger geworden. Säuerlich bleiben sie, das ist für Apfelkuchen auch gut so.

Zutaten für eine runde Springform:

150 g weiche Butter
1 Prise Salz
190 g Zucker insgesamt
3 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
Äpfel, möglichst säuerlich, soviele benötigt werden, um die Form mit Apfel-Hälften auszulegen
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Die weiche Butter, Salz und 150 g Zucker in einer Rührschüssel gründlich miteinander mit den Schneebesen cremig rühren. Die Eier einzeln unterrühren.
  2. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach in den Teig einrieseln lassen.
  3. Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze oder 160° Umluft vorheizen.
  4. Die Äpfel schälen, halbieren, entkernen und mit einem Schälmesser auf der gewölbten Seite längs einritzen, aber nicht durchschneiden.
  5. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und glatt streichen. Die Äpfel mit der runden Seite nach oben auf den Teig setzen und mit dem restlichen Zucker bestreuen.
  6. Ca. 45 Minuten backen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Der Kuchen ist locker und fruchtig, mit einem Klecks frisch geschlagener Sahne schmeckt er noch ein bisschen besser.

Ein Hoch auf den Sommer und seine Früchte  🙂

Guten Appetit !

apfel-geschalt          apfel-versunken-in-kuchenform

 

Apfel-Krümelkuchen

Unser eigener kleiner Apfelbaum hängt dieses Jahr über und über voll mit Äpfeln. Sie sind nicht so groß wie im Lebensmittelgeschäft, aber fest und saftig und säuerlich. Sie eignen sich hervorragend für Apfelkuchen in den verschiedensten Ausführungen, auch wenn es mit dem Schälen etwas dauert, da sie so klein sind.

Dieses Wochenende habe ich einen Apfel-Krümelkuchen gebacken, er wurde locke, saftig und so schnell gegessen, dass ich gerade noch ein Foto vom Kuchen machen konnte, aber es fehlen eben schon ein paar Stücke  🙂

Zutaten für eine runde Springform:

250 g weiche Butter
130 g Zucker
2 Päckchen Vanillinzucker
abgeriebene Schale 1 Zitrone
1 Eigelb
375 g Weizenmehl (Typ 405)
100 g gehackte Haselnüsse oder Mandeln
2 gestr. Tl Backpulver
Äpfel soviel man meint, das sieht man dann schon
ein wenig Zitronensaft zum Beträufeln der Apfelstücke
2 EL Puderzucker
evtl. frische Schlagsahne

Zubereitung:

  1. Die Äpfel schälen und entkernen und in Stücke schneiden , ganz nach Wunsch, und  ein wenig mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht so schnell braun werden. Backofen bei 200 Grad Ober-Unterhitze oder 175 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die weiche Butter in eine große Rührschüssel geben und mit den Rührbesen gremig schlagen.
  3. Zucker und Vanillinzucker mischen und unter ständigem Rühren in die cremige Butter einrieseln lassen. Anschließend die abgeriebene Zitronenschale und das Eigelb dazu geben und nur kurz unterrühren.
  4. Mehl, Nüsse/Mandeln und Backpulver mischen. Zwei Drittel dieser Mischung mit den Rührbesen unter die Masse rühren, das restliche Mehl-Nuss-Gemisch dazugeben und mit den Händen locker untermischen. Dabei etwas zusammenkneten, so dass ein krümeliger Teig entsteht.
  5. Den Boden einer Springform gut einfetten. Zwei Drittel des Streuselteigsgleichmäßig auf dem Springformboden verteilen. Die Apfelstücke darauf verteilen und den restlichen Streuselteig auf den Äpfeln krümelig mit den Händen verteilen.
  6. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen auf dem Rost auf der untersten Schiene ca. 45-50 Minuten backen, bitte im Auge behalten, die Streusel könnten sonst zu braun werden.
  7. Kuchen nach dem Backen herausnehmen und in der Springform ! auskühlen lassen, da er sehr weich ist solange er heiß ist. vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
  8. Frisch geschlagene Sahne passt einfach perfekt dazu.

Der Kuchen schmeckt frisch am Besten und eindeutig nach Sommer  🙂

Guten Appetit !

Apfelbaum Zweig mit Äpfeln

Apfel-Streuselkuchen 2

Apfel-Streuselkuchen 3

Bananen-Brot mit Kokos

Morgen, Oster-Samstag, kommen meine Eltern aus dem Rheinland zu uns. Ich habe ja schon erzählt, dass ich ursprünglich in Solingen, im Bergischen Land, im Rheinland, geboren und aufgewachsen bin. Diverse Umziehereien haben uns nach Aschaffenburg gebracht und hier sesshaft werden lassen. Genauer gesagt im Aschaffenburger Landkreis. Es ist wirklich unheimlich schön hier.

Für ein großes gemeinsames Frühstück mit der gesamten Familie habe ich mir unter anderen Leckereien diesen Bananen-Brot-Kuchen mit Kokos ausgesucht als Ergänzung zu den obligatorischen Brötchen.

Ich habe ihn heute gebacken, damit er gut durchzieht, aber 3 dicke Scheiben fehlen bereits :-), Sohn und Mann mussten ihn testen und haben ihn für gut befunden, so ein Glück. 😉

Zutaten für eine 20 cm lange Kastenform:

150 g weiche Butter
175 g braunen Zucker
2 Eier. Größe M
2 reife Bananen
75 ml Kokosmilch
200 g Mehl
100 g Haferflocken
1 TL Backpulver
1/2 Tl Salz
50 g gehackte Walnusskerne
Mehl und Butter für die Kastenform

Bananen-Brot mit Kokos in Backform

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze, 160 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die Kastenform mit weicher Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.
  3. Butter und Zucker mit den Schneebesen des Quirl cremig verrühren, dann nach und nach die 2 Eier dazugeben und unterrühren.
  4. Die beiden Bananen schälen und mit einer Gabel zu einen Brei zerdrücken. Zusammen mit der Kokosmilch unter das Zucker-Butter Gemisch rühren.
  5. Mehl und Haferflocken, Backpulver und Salz vermengen und nur kurz unterrühren, nicht lange rühren.
  6. Die gehackten Walnusskerne unterheben und den Teig in die Backform füllen.
  7. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten backen und durch Einstechen mit einem hölzernen Schaschlikspieß prüfen, ob kein flüssiger Teig hängen bleibt, dann ist der Kuchen gar.
  8. Die Kuchenform aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Nach ca. 15 Minuten aus der Form lösen und auf einem Gitter ganz abkühlen lassen.

Er ist so beliebt, weil er saftig ist durch die Bananen und ein wenig knusprig durch die gehackten Walnüsse. Eine tolle Ergänzung zum herzhaften Frühstück.

Lasst es Euch schmecken!